ArchitektINNENwelten | Lisa Marie Zander

Die Stadt, die es geben könnte – Demokratisierung von Planungsprozessen und kritische Aneignung von Raum

Lisa Marie Zander ist Vertretungsprofessorin für Architektur, Raum und Gesellschaft an der HafenCity Universität in Hamburg. Sie ist Co-Gründerin der PlanBude und des Mikropols. Ihre Arbeiten beschäftigen sich mit der Demokratisierung von Planungsprozessen und der kritischen Aneignung von Raum. Die Konstruktion von Situationen rückt dabei das Alltägliche und den Gebrauch des Städtischen in den Vordergrund und bildet die Grundlage ihrer gestalterischen Praxis. 2020 gründete sie Projektbüro, ein Studio für Architektur und Urban Design in Hamburg. Lisa ist Vorstandsmitglied der durch die fux eG getragenen Projektentwicklungsgenossenschaft communale xeG und Rompreisträgerin der Villa Massimo 2026/27.

Ihr Vortrag gibt einen Einblick in ihre Praxis, die ernst nimmt, was vorhanden ist und von dessen Standpunkt aus, Zukünfte in kollaborativen Prozessen imaginiert werden.